|
Zum Gedenken der Toten des Zweiten Weltkrieges. Möge ihr Tod Mahnung für uns alle sein.
Logo "Eismeerjäger"

Logo "Jagdgeschwader 5"

Dieter Weinitschke

Unteroffizier Dieter Weinitschke wurde 1920 in Berlin geboren. Er bot sich für die Luftwaffe 1941 freiwillig an und wurde in Finnland im JG-5 aufgestellt. Er wurde bald als ein ausgezeichneter Jagdflieger der Me109 anerkannt. Er flog auch Aufklärungsmissionen für Schläge Ju-87- und Ju-88 gegen den russischen Hafens von Murmansk. 1942 wurde er hinter russischen Linien niedergeschossen, aber drei Tage später wurde er durch einen Fieseler Storch gerettet. Ein Jahr später sprang er von seinem Me109 mit dem Fallschirm ab und wurde ein P.O.W. in Russland. Er wird mit 18 Siegen kreditiert. Mit seinen vielen Gedichten und Schriften hat er noch einen speziellen Platz in den Herzen seiner alten Freunde der Jg-5 Eismeerjager. Er lebt heute in Berlin und ist mit seinen 86 Jahren noch recht munter.
Einige Piloten des berühmten JG-5 Petsamo/Finnland sind: Oberleutnant Walter Schuck (Träger des Kreuz des Ritters mit Eiche-Blättern) Unteroffizier Heinz Kern Unteroffizier Dieter Weinitschke (18 ratifizierte Luftsiege) Leutnant Heinrich Freiherr von Poderwils Oberleutnant Ernst Scheufele Oberleutnant Kurt Schulze.
Noncommissioned officer Dietrich Weinitschke was born in 1920 in Berlin.He volunteered for the Luftwaffe in 1941 and was stationed in Finland with JG-5. He was soon recognized as an excellent fighter pilot in the Me109. He also flew reconnaissance missions for Ju-87 and Ju-88 strikes against the Russian harbor of Murmansk. In 1942 he was shot down behind Russian lines, but three days later he was rescued by a Fiessler Storch. A year later he parachuted from his Me109 and became a P.O.W. in Russia. He is credited with 19 victories. With his many poems and writings he still has a special place in the hearts of his old friends of the Jg-5 Eismeerjager.
Some pilots of famous JG-5 Petsamo/Finland are: Upper second lieutenant Walter Schuck (Bearer of the cross of the knight with oaken sheets) Noncommissioned officer Heinz Kern Noncommissioned officer Dietrich Weinitschke (18 confirmed aerial victories) Second lieutenant Heinrich Freiherr of Poderwils Upper second lieutenant Ernst Scheufele Upper second lieutenant Kurt Schulze.
Messerschmitt Me 109 F-Reihe Messerschmitt Ich 109 F-Reihe
Ab Frühjahr 1941 standen in Deutschland die leistungsfähigeren DB 601-Motoren zur Verfügung. Durch den Einbau dieses Motors und durch aerodynamische Verbesserungen sollte die Flugleistung verbessert werden. Als Prototyp wurde eine Maschine der E-Reihe mit dem neuen DB 601 E ausgerüstet, was eine komplett überarbeitete Motorhaube notwendig machte. Der Ladelufteintritt wurde umgestaltet und besaß nun den bestmöglichen Staueffekt. Die Luftschraube hatte einen kleineren Durchmesser, die Propellernabe wurde vergrößert. Die Flächenkühler wurden zur Grenzschichtabsaugung herangezogen und die bisher abgestrebte Höhenflosse wurde freitragend. Die Spannweite wurde vergrößert, die Flächen hatten runde Spitzen. Frise-Querruder wurden anstelle der bisherigen Spalt-Querruder eingebaut, und normale Wölbungsklappen kleinerer Fläche fanden anstelle der bisher benutzten Spaltklappen Verwendung.
Bf109 F-2 (mit dieser flog Dieter Weinitschke)
Jägerversion gleich der F-1, aber mit einem MG 151 statt des MG/FF
Jagdgeschwader 5 "Eismeer"

1. Lebenslauf:
Aufgestellt im Mai 1942 in Norwegen: I. Gruppe in Vaerlöse aus der I./Jagdgeschwader 77, II. durch Neubildung, III. aus der IV./Jagdgeschwader 1. Anfang 1944 wurden die vier Gruppen des Geschwaders auf je vier Staffel vergrößert. Die I. Gruppe wurde 1944 nachdem Frankreicheinsatz III./Jagdgeschwader 6 und nicht ersetzt. Die II. Gruppe wurde IV./Jagdgeschwader 4 im Reich, sie wurde auf Befehl vom 23. Februar 1945 durch eine Neubildung ersetzt. Der Geschwaderstab wurde am 16. März 1945 zugleich Jagdfliegerführer Norwegen.
2. Einsätze:
1942
Norwegen und Finnland unter dem Fliegerführer Nord.
1943
Norwegen und Finnland. II. Gruppe im November und Dezember in Nord-Rußland bei der Luftflotte 1.
1944
Stab und III. Gruppe lagen in Finnland bei der Luftflotte 5, IV. Gruppe in Norwegen beim Fliegerführer 5, die II. Gruppe in Nordrußland im Februar in Dorpat unter der 3. Flieger-Division und ab April in Jakobstadt unter dem Jafü Ostland. Im Juni wurden zur Abwehr der Invasion die I. Gruppe zur 4. Jagd-Division nach Mons-au-Chausses verlegt, im Juli nach St. Quentin-Clastres und ab September im Reich in Lachen-Speyerbach stationiert. Die II. Gruppe kam im Juni zur 5. Jagd-Division nach Evreux.
1945
Einsätze in Norwegen unter dem Jafü Norwegen. Die II. Gruppe lag in Herdin, die III. Gruppe in Gossen und die IV. in Klevik. Am 5. Februar 1945 lag der Stab in Drontheim, III. Gruppe in Gotsen und IV. Gruppe in Stavanger.
Die Geschichte des Jagdgeschwaders 5
Das Jagdgeschwader 5 hatte auf dem Kriegsschauplatz im hohen Norden besonders schwere Aufgaben. Aus Anlaß des 40. Gründungsjubiläums hat Werner Girbig die Geschichte des JG 5 wie folgt skizziert:
Das Jagdgeschwader 5 war kein Traditionsverband wie beispielsweise JG 2, 3, 26 oder 27, sondern entstand aus den Kriegserfordernissen des hohen Nordens. Aus den verschiedenen Staffeln der I./JG 77 und des ZG 76 wurden zunächst die Jagdgruppe Stavanger sowie die Jagdstaffeln Kirkenes und z. b. V. aufgestellt, aus denen dann die 1.und II./JG 5 entstanden, während sich die III./JG 5 aus Teilen des JG 1 und EJG 3 bildete. Die Umbenennung in JG 5 erfolgte am 25. Januar 1942. Erster Geschwaderkommodant war Oberstleutnant Handrick, der Stab lag in Petsamo. Zum Geschwader gehörte außerdem die Zerstörerstaffel, die 10.(Z)/JG 5, unter Führung von Oberleutnant Brandis. Die I. Gruppe blieb an der norwegischen Westküste zur Deckung des Küstenraums, die II. und III./JG 5 lagen ab Frühjahr 1942 in Petsamo, die Zerstörerstaffel in Kirkenes. Für den Kampfraum im Norden spielte Murmansk mit seinem eisfreien Hafen eine wichtige strategische Rolle. Denn hier trafen die alliierten Geleitzüge mit unübersehbaren Mengen Kriegsmaterial ein, so daß die deutsche Kriegsführung alles versuchen mußte, um diesen Nachschubweg zu unterbrechen. Die Russen ihrerseits legten in rascher Folge um die Stadt Flugplätze an, wie Murmaschi, Kola, Schongui und Warlamawo, von wo aus sie mit Elitejagdverbänden den Großraum der Festung Murmansk zu schützen versuchten. Deutsche Kampfverbände flogen nahezu pausenlos Angriffe auf Murmansk. Aufgabe des JG 5 war dabei vor allem der Begleitschutz. Ein weiteres Angriffsziel war die wichtige Murman-Bahn, auf der die Nachschublieferungen von Murmansk nach Rußland hineintransportiert wurden. Die Luftwaffe mußte im Einsatzraum des hohen Nordens neue Erfahrungen sammeln. Ungewohnt war zunächst der 24-Stunden-Einsatz im Sommer, weil die Sonne nicht unter den Horizont sank. In den Wintermonaten hingegen herrschte die Dunkelheit vor, denn nun gab es nur für einige Stunden am Tage so genanntes Dämmerlicht. Extreme Kälte, primitive Verhältnisse, Einsamkeit und ungewohntes Klima trugen dazu bei, Selbstverständlichkeiten zum Problem werden zu lassen. Hinzu kamen Einsätze, die weit über See hinausführten, sowie Flüge tief in das russische Hinterland hinein. Die beiden in Petsamo liegenden Gruppen, die II. und III./JG 5, sahen sich zumindest in der Anfangszeit einer überlegenen sowjetischen Jagdabwehr gegenüber, die nur teilweise durch die bessere Ausrüstung sowie durch fliegerisches Können ausgeglichen werden konnte. Im Mai 1942 begannen die ersten großen Geleitzugschlachten im Eismeer, bei denen das JG 5 hohe Abschußerfolge verzeichnete. Im gleichen Sommer entstand aus Teilen der III. Gruppe und aus Staffelneubildungen die IV./JG 5, die ebenfalls in Norwegen, und zwar im Raum Drontheim stationiert wurde. Ihr erster Kommandeur war Hauptmann Kriegei. Die I. Gruppe in Stavanger wurde zu diesem Zeitpunkt von Hauptmann von Wehren geführt, die II. in Petsamo von Hauptmann Horst Carganico, dem bereits im August 1941 nach über 20 Luftsiegen das Ritterkreuz verliehen worden war, die III./JG 5, ebenfalls in Petsamo und Kirkenes, von Hauptmann Scholz. Die in Kirkenes liegende Zerstörerstaffel, jetzt mit der endgültigen Bezeichnung 13.(Z)/JG 5, führten nach dem Tode von Oberleutnant Brandis Hauptmann Schloßstein, Oberleutnant Ludwig Franzisket und danach Hauptmann Treppe. Im Sommer 1943 lag der Schwerpunkt der Kämpfe wiederum in Einsätzen gegen die PQ-Geleitzüge durch das KG 30. Gleichzeitig griffen die Sowjets mit Torpedofliegern deutsche Nachschubgeleite nach Petsamo an. Dem JG 5 gelang es in den meisten Fällen, diese sowjetischen Angriffe zu zerschlagen. Am 13. März 1943 erzielte die von Heinrich Ehrler geführte 6. Staffel ihren 500. Luftsieg. Die II. Gruppe verlegte Anfang November 1943 zur Entlastung des schwer kämpfenden Heeres an die Newelfront im Raum südlich von Leningrad und Lettland, wo sie Plätze zwischen Idritza und Dorpat bezog. Nach kurzzeitiger Rückkehr an die Eismeerfront und nochmaliger Verlegung nach Jacobstadt in Lettland ging die Gruppe schließlich Ende Mai 1944 in die Reichsverteidigung. Schon im November 1943 war die I./JG 5 von der Westküste nach Rumänien und Bulgarien verlegt worden, wo sie für etwa zweieinhalb Monate blieb, um dann in der Reichsverteidigung eingesetzt zu werden. Stammplätze waren hier Obertraubling und Herzogenaurach. Nach einem verlustreichen Einsatz am 16. März 1944 über dem Donaugebiet, bei dem Major Gerlitz fiel, übernahm Major Carganico die Gruppe. Aber auch er starb kurz darauf, am 27. Mai, den Jagdfliegertod. Sein Nachfolger wurde Hauptmann Theo Weißenberger, eine der herausragenden Persönlichkeiten des Geschwaders. Weißenberger führte die I. Gruppe durch die Hölle der Invasion; der Einsatz im Westen brachte große Erfolge, aber auch harte Verluste. Schließlich mußte die abgeflogene Gruppe nach und nach zurückgezogen werden und verlegte Ende August 1944 zur Auffrischung ins Reichsgebiet. Mitte Oktober wurde sie in III./JG 6 umbenannt und schied damit aus dem Verband des "Eismeergeschwaders. aus. Die II./JG 5 flog von Gardelegen Einsätze an der Westfront sowie über dem Reich. Auch sie hatte kein Glück mit ihren Kommandeuren: Oberleutnant Tetzner und Oberstleutnant Kettner fielen. Nachfolger war Hauptmann Wienhusen. Im Oktober 1944 wurde die Gruppe in IV./JG4 umbenannt und schied damit ebenfalls aus dem Geschwaderverband JG 5 aus. Wienhusen führte die Gruppe weiter, er selbst ist am 3. Dezember 1944 im Raum Aachen gefallen. Nachdem die I. und II. Gruppe im November 1943 den Norden verlassen hatten und die IV. an der Westküste verblieb, war das JG 5 an der finnischen Nordfront auf den Geschwaderstab, die alte Zerstörerstaffel und die III. Gruppe unter Hauptmann Franz Dörr im Raum Petsamo zusammengeschrumpft. Geschwaderkommodore war zu dieser Zeit Major Heinrich Ehrler. Die Einsätze richteten sich vor allem auf die Abwehr sowjetischer Angriffe auf deutsche Versorgungsgeleite und auf den Hafen Kirkenes. Ab Frühjahr 1943 bis zum April 1944 bestand noch eine J abostaffel, die 14.(J)/JG 5, die mit der FW 190 ausgerüstet war und von Hauptmann Friedrich-Wilhelm Strakeljahn geführt wurde. Die Staffel bekämpfte im Raum Petsamo vorwiegend Schiffsziele, bevor sie zum Schlachtgeschwader 4 nach Italien kommandiert wurde. Typisch für den Einsatz im hohen Norden waren Feindberührungen mit weit überlegenen sowjetischen Kampf-, Schlacht- und Jagdverbänden. Oft standen 100 bis 200 Feindmaschinen gegen 20 bis 30 Bf 109 des JG 5. Die Verluste blieben trotz der so großen zahlenmäßigen Überlegenheit überraschend niedrig, während die Asse des Eismeergeschwaders weiter ihre Abschußzahlen erhöhten. Notgelandete eigene Besatzungen konnten oft durch bravouröse Suchaktionen der Geschwaderkameraden und Einsätze der Seenot- und Fieseler-Storch-Flieger geborgen werden. Vielen Flugzeugführern und Besatzungen von Kampfmaschinen gelang es, sich unter härtesten Bedingungen und Qualen nach tagelangen Märschen wieder zu den eigenen Linien durchzuschlagen. Andere wiederum mußten das schwerere Los ertragen: Nahe ihrem Ziel sahen sie sich schließlich als Gefangene der Russen. Im Herbst 1944 schied die Zerstörerstaffel, die vorwiegend Begleitschutzeinsätze und Angriffe auf Nachschubverbindungen des Gegners geflogen hatte, aus dem Geschwaderverband aus und kam zur IV./ZG 26 an die Westküste. Sie sollte erst im Februar 1945 als neue Staffel der neuaufgestellten II. Gruppe zum JG 5 zurückkehren. Ende 1944 mußten Nordfinnland und Nordnorwegen Schritt für Schritt geräumt werden. Zur Verstärkung der JG 5-Staffein wurde die IV. Gruppe von Südnorwegen vorübergehend nach Nordfinnland verlegt. Von Petsamo und Kirkenes ging es nach Banak, Berlevaag, Alta oder Bardufoss; im Dezember über Bodö nach Drontheim und im Januar 1945 nach Gossen. Am 12. November 1944 wurde das im Tromsöfjord liegende Schlachtschiff "Tirpitz" durch Lancaster-Bomber der Royal Air Force versenkt. Der Angriff konnte infolge unglücklicher Umstände vom JG 5 nicht abgewehrt werden. Deshalb wurde der Kommodore, Major Ehrler, vor ein Kriegsgericht gestellt. Die Anklage ließ sich nicht aufrechterhalten. Ehrler wurde später zum JG 7 versetzt und erzielte seine letzten Luftsiege mit der Me 262. Er ist am 4. April 1945, wenige Wochen vor Kriegsende, gefallen. Anfang des Jahres 1945 wurde eine neue II./JG 5 aufgestellt unter Hauptmann Treppe. Die III. und die IV. Gruppe unter Hauptmann Stendel hatten noch einmal harte Luftkämpfe mit britischen Mustangs und Lancaster zu bestehen, wobei es noch einmal zu einigen Erfolgen, aber auch zu harten Verlusten kam. Im Jagdgeschwader 5 flogen 15 Ritterkreuzträger und drei Eichenlaubträger. Von diesen sind neun gefallen oder vermißt. Am 9. Oktober 1944 erzielte das Geschwader seinen 3000. Luftsieg, insgesamt dürften es etwa 3200 Abschüsse gewesen sein. Allein 15 Flugzeugführer waren an dem Erfolg mit etwa 1380 Luftsiegen beteiligt. Die drei erfolgreichsten Jagdflieger des JG 5 waren Theo Weißenberger, Heinrich Ehrler und Walter Schuck. Von allen Flugzeugführern, die mit ihren außergewöhnlich hohen Erfolgen das Geschwader geprägt haben, ist Walter Schuck mit 198 bestätigten Luftsiegen beim JG 5 sowie acht Abschüssen mit der Me 262 beim JG 7 der einzige noch lebende höchstdekorierte "Eismeerjäger". Seit der Umbenennung in JG 5 mußte das Geschwader den Verlust von 380 Flugzeugführern hinnehmen, einschließlich der vermißten und in Kriegsgefangenschaft geratenen Besatzungen. Hinzu kommen noch etwa 80 Mann vom Bodenpersonal. Nimmt man an, daß viele der über 180 Verwundeten für längere Zeit oder überhaupt nicht mehr zum Einsatz kamen, so beliefen sich die Verluste auf fast 400 Mann. Das bedeutet, bezogen auf die "Ausgangsstärke", daß das Jagdgeschwader 5 etwa zweimal seinen Personalbestand verloren hat. - Die Überlebenden ehren das Andenken an die gefallenen, vermißten und in russischer Kriegsgefangenschaft gestorbenen Geschwaderkameraden.
Entnommen aus: Das Jägerblatt - Offizielles Organ der Gemeinschaft der Jagdflieger e.V., Ausgabe 3/1982
Messerschmitt Me 109 F-rows Messerschmitt I 109 F-rows
From springs 1941, the more efficient DBS 601 were available in Germany-motors. The flight achievement should be improved by the installation of this motor and by aerodynamic improvements. As a prototype, a machine of the E-row was equipped with the new DB 601 E, what necessarily made a completely revised hood. The drawer air entrance became reshapes and possessed now the optimum obstruction effect. The air screw had a smaller diameter that enlarged became propeller hub. That area cooler were requisitioned to the Grenzschichtabsaugung and became that previously abgestrebte heights fin free deceit. The chip expanse was enlarged, the areas had round tip. Milled breadth oars were incorporated found breadth oar in place of the previous column, and normal vault lid of smaller area in place of the previously used column lid use.
BF109 F-2 hunter versions immediately the F-1, but with a MG 151 instead of the MG/FF
Jagdgeschwader 5 "ice seas" 1. resume: 1942 in Norway set up in May: 1st group in Vaerlöse out of the I. /Jagdgeschwader 77, II. through new formation, III. out of the IV. /Jagdgeschwader 1st beginning 1944 the four groups of the Geschwaders were enlarged on four squadrons apiece. The 1ST group became 1944 after France use III does not replace. /Jagdgeschwader 6 and. The II. Group became IV. /Jagdgeschwader 4 in the empire, it was replaced by order of the 23 February 1945 by a new formation. The Geschwaderstab became hunt flyer leader Norway on the 16 March 1945 at the same time. 2nd uses: 1942 Norway and Finland under the flyer leader north. 1943 Norway and Finland. II. Group in November and December in north-Russia in the air fleet 1. 1944 rods and III. Group lay in Finland in the air fleet 5, IV. Group in Norway at the flyer leader 5, the II. Group in north Russia in February in Dorpat under the 3rd flyer-division and as of April in Jakobstadt under the Jafü east country. In June were transferred to the defense of the invasion the 1ST group to the 4th hunt-division after Mons-au-Chausses, were stationed in July after St. Quentin-Clastres and as of September in the empire in laughing-Speyerbach. The II. Group came in June to the 5th hunt-division after Evreux. 1945 uses in Norway under the Jafü Norway. The II. Group lay in stove, the III. Group in gutters and the IV. in Klevik. On the 5 February 1945, the rod in Drontheim, III lay. Group in Gotsen and IV. Group in Stavanger.
The story of the Jagdgeschwaders 5

The Jagdgeschwader 5 had especially heavy tasks on the war scene in the high north. Out of occasion of the 40th foundation anniversary, Werner Girbig sketched the story of the JG 5 as follows: The Jagdgeschwader 5 was no tradition association as well as for example JG 2, 3, 26 or 27, but rather developed from the war requirements of the high north. Out of the different squadrons of the I. /JG 77 and the ZG 76 became first of all the hunt group Stavanger as well as the hunt squadron Kirkenes and z. b. V. set up, out of which then that 1 emerged. and II. /JG 5, while the III formed itself. /JG 5 out of parts of the JG 1 and EJG 3. The renaming in JG 5 resulted on the 25 January 1942. First Geschwaderkommodore was lieutenant colonel Handrick that rod lay in Petsamo. To the Geschwader, the destroyer squadron, the 10.(Z)/JG 5 belonged moreover, under leadership of lieutenant Brandis. The 1ST group remained at the Norwegian west coast to the cover of the coasts room that lay II. and III. /JG 5 from springs 1942 in Petsamo, the destroyer squadron in Kirkenes. For the battle room in the north, Murmansk with its ice free harbor played an important strategic role. For here the allied convoys with immense quantities arrived war material so that the German warfare had to try everything in order to interrupt this supply way. The Russians on their part designed in quick sequence around the city of airports, as well as Murmaschi, Kola, Schongui and Warlamawo to protect of where out of it with elite hunt associations the greater area of the fort Murmansk tried. German combat units flew almost non-stop attacks on Murmansk. Task of the JG 5 was there above all the accompanying protection. A further attack goal was the important Murman-train on which the supply deliveries from Murmansk to Russia hineintransportiert became. The Air Force had to gather new experiences in the theater of operations of the high north. Unaccustomed 24-stunden-einsatz use in the summer was first of all the 24-stunden-einsatz hours because the sun did not sink under the horizon. In the winter months on the other hand the darkness prevailed, for now there was so named dam light only for some hours at the day. Extreme cold, primitive ratios, loneliness and unaccustomed climate contributed in addition let become basic assumptions the problem. Thereto uses, that came far over LakeHinausführten, as well as flights deeply into the Russian hinterland in. Both groups lying in Petsamo, the II. and III. /JG 5, saw balanced become could itself at least in the beginning time vis-à -vis a superior Soviet hunt defense, that only partially by the better equipment as well as by fliegerisches ability. In May 1942 began the first large convoy battles in the ice sea with which the JG indicated 5 high launching successes. In the same summer developed from parts of the III. Group and out of squadron new formation the IV. /JG 5, that also in Norway, and to be sure in the room Drontheim stationed became. Your first commander was captain Kriegei. The 1ST group in Stavanger was led at this time of captain of defenses, heard the II. in Petsamo of captain Carganico, that already in August 1941 had been lent after more than 20 air victories the knight cross, the III. /JG 5, also in Petsamo and Kirkenes, of captain Scholz. The destroyer squadron lying in Kirkenes lock stone, lieutenant Ludwig Franzisket, now with the final label 13.(Z)/JG 5, led Brandis captain after the death by lieutenant and after that captain stairway. In the summer 1943, the focal point of the battles lay again in uses against the PQ-convoys through the KG 30. the Soviets with torpedo flyers Simultaneously grasped German supply escorts after Petsamo on. It succeeded the JG 5 in most cases, to smash these Soviet attacks. On the 13 March 1943, the 6th squadron led by Heinrich Ehrler obtained its 500th air victory. The II. Group transferred beginning of November 1943 to the relief of the heavily fighting army at the Newelfront in the room south of Leningrad and Latvia where it related places between Idritza and Dorpat. After short-term return at the ice sea front and repeated placing after Jacobstadt inLatvia, the group went finally the end of May 1944 into the empire defense. The I had been transferred already in November 1943. /JG 5 by the west coast to Rumania and Bulgaria where it remained for about two and a half months in order to be used then in the empire defense. Tribe places were here Obertraubling and Herzogenaurach. After a loss empire use on the 16 March 1944 over the Danube zone, with which major Gerlitz fell, major Carganico received the group. But also it died shortly on that, on the 27 May, the hunt flyer death. Its successor became captain Theo Weißenberger, one of the exceptional personalities of the Geschwaders. The 1ST group led Weißenberger through the hell of the invasion; the use in the west brought large successes, but also hard losses. Finally the taken off group had to be retracted gradually and embarrassed the ends of August 1944 to the refreshing into the empire zone. Middle October was renamed it in III. /JG 6 and damaged therewith out of the association the "Eismeergeschwaders. from. The II. /JG 5 flew of Gardelegen uses at the west front as well as over the empire. Also it had no good fortune with its commanders: Lieutenant Tetzner and lieutenant colonel Kettner fell. Successor was captain Wienhusen. The group in IV./JG4 was renamed in October 1944 and damaged therewith also out of the Geschwaderverband JG 5 from. The group led fell Wienhusen further, he himself on the 3 December 1944 in the room Aachen. After that 1ST and II. Group in November 1943 the north left had and remained the IV. at the west coast, was the JG 5 at the Finnish north front on the Geschwaderstab, the old destroyer squadron and the III. Group under Captain Franz Dörr in the room Petsamo dwindled. Geschwaderkommodore was to this time major Heinrich Ehrler. The uses were based above all on the defense of Soviet attacks in German provision escort and on the harbor Kirkenes. From springs 1943 to the April 1944, another J subscription squadron existed, that 14.(J)/JG 5, that was equipped with the FW 190 and was led of captain Friedrich-Wilhelm Strakeljahn. The squadron fought in the room Petsamo predominantly ship goal before it was commanded to the Schlachtgeschwader 4 to Italy. Typical for the use in the high north enemy contacts with far superior Soviet battle associations, battle associations and hunt associations were. Often 100 to 200 enemy machines against 20 to 30 Bf of 109 the JG 5 stood. The losses remained in spite of the so large numerical superiority surprisingly low, during the aces of the Eismeergeschwaders further its launching number of increased. Made an emergency landing own garrisons could often through bravouröse that which is sought actions of the Geschwaderkameraden and uses of the Seenot- and Fieseler-stork-flyer safe become. It succeeded itself many airplane leaders and garrisons of battle machines, under hardest conditions and torments after day after day marches again to the own lines durchzuschlagen. Other again had to bear the heavier lot: Near its goal, they saw itself finally as a prisoner of the Russians. In the autumn 1944, the destroyer squadron, that had flown predominantly accompanying protection uses and attacks on supply connections of the opponent, damaged, out of which Geschwaderverband from and came to the IV. /ZG 26 at the west coast. It should first in February 1945 as a new squadron of the neuaufgestellten II. Group to the JG 5 return. North Finland and north Norway had to be cleared end 1944 step for step. To the strengthening of the JG 5-Staffein became the IV. Group of south Norway temporarily to north Finland transfers. Of Petsamo and Kirkenes, it went to Banak, Berlevaag, Alta or Bardufoss; in December over Bodö after Drontheim and in January 1945 after gutters. On the 12 November 1944, the battle ship lying in the Tromsöfjord "Tirpitz" was sunk by Lancaster-bomber of the Royal Air Force. The attack could not be defended as a result of unfortunate circumstances by the JG 5. Therefore the commodore, major was placed Ehrler, before a court martial. The accusation did not let maintain itself. Ehrler was transferred later to the JG 7 and obtained its last air victories with the Me 262. It is on the 4 April 1945, few weeks before end of the war, pleased. Beginning of the year 1945 was set up a new II. /JG 5 under captain stairway. The III. and the IV. Group under captain Stendel hard air battles with British Mustangs and Lancaster had to exist came once again to unite whereby it once again successes, but also to hard losses. In the Jagdgeschwader 5, 15 knight cross carriers and three oak foliage carriers flew. Of this, nine fell or are missed. On the 9 October 1944 obtained the Geschwader its 3000th air victory, altogether about 3200 launchings might have been it. Alone 15 airplane leaders were take place by means of involved in that about 1380 air victories. The three most successful hunt flyers of the JG 5 were Theo Weißenberger, Heinrich Ehrler and Walter sent. Of all airplane leaders, who stamped with its extraordinarily high successes the Geschwader, Walter is sent with 198 confirmed air victory in the JG 5 as well as eight launchings with the Me 262 in the JG 7 the only yet living höchstdekorierte "ice sea hunter". Since the renaming in JG 5, the Geschwader had to accept the loss of 380 airplane leaders, missed including that and in war captivity of advised garrisons. Thereto yet about 80 men of the ground personnel come. One supposes that many of that came over 180 wounded for longer time or generally no longer to the use; the losses amounted to themselves on almost 400 men. That means, related on the "exit strength", that the Jagdgeschwader 5 lost about twice its manpower. - The surviving honors the memory of the fallen, missed and in Russian war captivity of dead Geschwaderkameraden.
Taken from: The hunter leaf - official organ of the partnership of the hunt flyer e. V., edition 3/1982
|